schreibspecht.de

 

C L U B   A M   F R E I T A G

C.A.F.[E.] Selbsthilfegruppe körperbehinderter Menschen

 

Treffpunkt:

Alfred-Althus-Straße 2

01067 Dresden

Erdgeschoss (Begegnungsstätte Volkssolidarität e.V.)      (Straßenbahn Linie 12 Alfred-Althus-Straße)

 

Ansprechpartner:

Heidi Wittig    Tel.:    0351-848 58 83    /   0176 51 09 99 16    

Bärbel Gerbatsch      0351-267 97 55 

  

Termine 2017 (17 bis 20 Uhr):

06.01.   03.02   03.03.    07.04.   05.05.   09.06.   01.09.   06.10.   03.11.   01.12.  

 

 

Fr, 02.09.16:   Am späten Nachmittag bin ich nach der Sommerpause wieder in den Club am Freitag auf die Alfred-Althus-Straße gefahren. Nach unser gemeinsames Abendbrot eingenommen hatten, hat Christian uns in die Türkei und nach Griechenland mitgenommen, indem er uns von diesen beiden Ländern viele Bilder gezeigt hat und gleichzeitig hat er eine Menge erzählt. Es war sehr interessant.

 

Sa, 11.06.16:   Heute bin ich zeitig aufgestanden und habe zusammen mit meinen Eltern gefrühstückt. Anschließend haben sie mich auf die Bayrische Straße gebracht, wo ich mich  mit meinen Freunden aus dem „Club am Freitag“ getroffen habe. Gemeinsam sind wir gegen 8 Uhr mit einem Bus der Lebenshilfe über die Autobahn nach Plauen gefahren. Unterwegs hat es angefangen zu regnen. Am späten Vormittag kamen wir in Plauen an. Unsere erste Station war eine Falknerei am Rande der Stadt. Ein junger Mann hat uns eine Menge über Raubvögel erzählt. Denn in der Falknerei leben auch andere Raub- u. Greifvögel. Zum Schluss konnten wir eine Vorführung mit den Vögeln beobachten. Nach dem Besuch in der Falknerei sind wir mit dem Bus zur Talsperre Pöhl gefahren. Dort bestiegen wir einen Ausflugsdampfer und fuhren vergnügt über den See. Am Nachmittag fuhren wir wieder nach Hause. Der Tagesausflug nach Plauen war sehr schön. 

 

Sa, 04.07.15:  Heute bin ich gegen 6:15 Uhr aufgestanden. Nach meinem Morgenkaffee bin ich mit dem Fahrdienst zum Dresdener Hauptbahnhof gefahren. Dort habe ich mich mit Sabine* und  Tanja* und mit den anderen aus dem "Club am Freitag" getroffen. Gemeinsam sind wir dann mit dem Lebenshilfebus nach Zittau in die Oberlausitz gefahren. In Zittau machten wir eine kleine Pause, bevor es mit der Schmalspurbahn weiter nach Oybin ging. Unser Zug war mit einer Rollstuhlrampe ausgestattet. Dadurch konnten wir, die Rollstuhlfahrer, problemlos in den Zug reinrollen. Wir sind zirka 45 Minuten nach Oybin gefahren. Während der Zugfahrt haben wir die Landschaft genossen. In Oybin angekommen, sind wir in eine Gaststätte gegangen und haben dort Mittag gegessen. Nachdem wir uns gestärkt hatten, stiegen wir in eine Autoeisenbahn und fuhren auf den Berg Töpfer. Dieser Berg ist 582 Meter hoch. Von da aus kann man bis nach Böhmen und nach Polen schauen. Auf dem Berg gibt es Figuren aus Felsgestein. Zum Beispiel eine Schildkröte und eine Henne, die brütet. Nach einer halben Stunde sind wir wieder ins Tal gefahren. Am späten Nachmittag sind wir mit der Schmalspurbahn nach Zittau gefahren, wo unser Bus stand. Er brachte uns wieder nach Hause nach Dresden. Der Tagesausflug nach Oybin war, trotz großer Hitze, sehr schön.

 

Sa, 06.09.2014: Heute habe ich mit meinen Freunden aus dem "Club am Freitag" einen Tagesausflug nach Freiberg gemacht. Wir sind mit dem Lebenshilfebus vom Dresdner Hauptbahnhof gegen 8:30 Uhr gestartet und waren gegen 9:30 Uhr schon in Freiberg. Dort sind wir in die Terra-mineralia  Ausstellung in das Schloss Freudenstein gegangen. Ein älterer Herr hat uns durch die Ausstellung geführt und uns etwas über die Steine erzählt. Die Mineralien wurden aus aller Welt zusammen getragen und im Freiberger Schloss ausgestellt.  

Nach der Führung sind wir in eine  Gaststätte Mittagessen gegangen. Ich wollte mir einen Kaffee und ein Stück Kuchen bestellen, bis mein Begleiter mir sagte, dass wir am Nachmittag nach Hetzdorf fahren  und dort noch Kaffeetrinken. Da habe ich mir eine Bockwurst und einen Saft bestellt. Während wir in der Gaststätte auf der Terrasse saßen, hat sich der Himmel verfinstert und danach ging ein schöner Regenguss nieder.  Da mussten wir uns in den Vorraum der Gaststube flüchten.  

Nach diesem Gewitterguss sind wir noch in den Freiberger Dom spaziert. Die Besichtigung des Domes war auch sehr interessant. Die Kirche wurde vor vielen hundert Jahren erbaut. Zum Anfang war der Dom katholisch, aber mit der Reformation (vor etwa 500 Jahren) wurde die Kirche evangelisch. Zum Schluss des Rundgangs sind wir noch in den Genuss gekommen, zwei Stücke auf der Silbermannorgel zu hören. Die beiden Musikstücke waren sehr schön. Zum Kaffeetrinken sind wir mit dem Lebenshilfebus nach Hetzdorf in die Sumpfmühle gefahren. Heidi hat für uns einen Tisch bestellt. Zum Glück hat es nicht geregnet. Am frühen Abend sind wir wieder nach Hause gefahren. Unser Ausflug nach Freiberg hat mir sehr gefallen.

 

Fr, 24.01.2014: Heute Nachmittag habe ich meine alten Freunde aus dem Club am Freitag besucht. Meine Freunde haben sich gefreut über meinen Besuch. Nach dem Abendbrot gab es nette Gespräche.  Es war einfach schön.

 

Fr, 29.11.2013 Nach einem Kurs in Radebeul bin ich noch in den Club am Freitag gefahren. Nach dem Abendbrot haben ein paar von uns Spiele gespielt. Ich habe mich mit Johanna* und mit Eva* unterhalten. Vor dem Abendbrot hat Tanja* mir von unserer Gruppe einen Weihnachtsstern überreicht. Das war noch nachträglich für meinen Geburtstag. Darüber habe mich sehr gefreut. Ich kann leider nur noch sehr selten in den Club am Freitag kommen, weil ich seit März 2013 fast jeden Freitag eine Schreibwerkstatt in der Dreikönigskirche besuche. Ich habe mich für das nächste Jahr auch schon wieder dafür angemeldet. 

 

Fr, 25.10.2013  Am Nachmittag nach der Arbeit bin ich mit der Straßenbahn zum Club am Freitag auf die Alfred-Althus-Straße gefahren. Ich wollte wissen, wie es meinen Freuden im Club geht. An diesem Nachmittag waren nicht alle vom Club da. Einige waren im Urlaub. Nach dem Abendbrot haben wir Seidentücher bemalt. Tanja* hat mir beim Malen geholfen. 

 

Fr, 25.10.2012 Als ich heute Nachmittag in den Club gekommen  bin, da hatte Dietmar eine große Überraschung für mich. An diesem Tag  ist meine Arbeitskollegin Sabine* mit in unseren Club gekommen. Da haben wir uns  gefreut, als wir uns im Club wieder getroffen haben. Dietmar hat von Sabine*  und von mir ein Foto gemacht. Dietmar arbeitet  beim Fahrdienst und manchmal fährt er Sabine in die Werkstatt. Nach dem Abendbrot  haben wir schon für Weihnachten gebastelt. Heidi und Ina hatten vorher für  jeden von uns eine Vase oder einen kleinen Krug aus Keramik gekauft. Die  Keramiksachen haben wir dann mit Krakele-Lack bestrichen. Wenn die Farbe auf  der Keramik trocken ist, dann sieht die Keramik ein bisschen altertümlich  aus.

 

Fr, 07.09.2012 Nach dem Abendbrot sind eine Sängerin und eine  Gitarrenspielerin gekommen und die beiden haben uns Lieder und Gedichte vorgetragen. Der  Abend war wunderschön. Einfach Danke! Die  Gitarrenspielerin hat auch ein paar Musikstücke auf der Gitarre alleine  gespielt. Da habe ich versucht ein bisschen zu träumen. 

 

Fr, 17.08.2012 Am Nachmittag bin ich zum ersten Mal seit  ein paar Monaten wieder auf die Alfred-Althus-Str. in unseren Club gefahren. Dort  haben sich alle gefreut, als ich  gekommen bin. In der Zwischenzeit  von März bis Juli habe ich eine Schreibwerkstatt in der Dreikönigskirche  besucht. Nachdem wir uns ein bisschen gestärkt hatten, kam ein  Klassenkamerad von Heidi und hat uns viele Bilder von Marokko  gezeigt und über dieses nordafrikanische Land berichtet. Der Klassenkamerad von  Heidi ist Bäcker. Oft reist er durch die ganze Welt und bringt den Leuten das  Backen bei, oder baut mit ihnen zusammen eine Bäckerei auf. Unter anderem war  er in Marokko. Das ist ein muslimisches Land. Dort tragen die Frauen  lange Gewänder und Kopftücher. Der Vortrag über Marokko war sehr interessant.   

 

Fr, 17. Februar 2012: Heute im Club haben wir eine Faschingsfeier gemacht. Der Raum, wo wir uns immer treffen, war diesmal mit  bunten Girlanden und Lampions ausgeschmückt. Viele von  uns haben sich  lustig verkleidet oder haben sich einfach nur einen  bunten Hut aufgesetzt. Zum Abendbrot gab es viele Pfannkuchen. Früher haben  die Leute vor der Fastenzeit Pfannkuchen gebacken. Da hinein kamen alle  Zutaten, die man gerade im Haus hatte. Nach dem Abendbrot hat Rosa* ein paar  Faschingswitze vorgelesen und erzählt. Unsere Clubfaschingsfeier war sehr  schön. Ich habe mich heute von meinen Freunden aus dem Club für eine längere  Zeit verabschiedet, weil ich ab 3. März in der Dreikönigskirche eine  Schreibwerkstatt besuche und die findet leider auch immer am Freitagnachmittag statt.   

 

Fr, 3.2.2012 Heute ist Club am Freitag mit Abendbrot und danach haben wir Hüte gebastelt für Fasching. Silvia* hat Geburtstag gefeiert. Isabel holt zu jedem Geburtstag Blumen und vorher sammelt sie von jedem von uns das Geburtstagsgeld ein.
- Isabel -

 

Fr, 6. Jan. 2012 Heute haben wir uns das ersten Mal im neuen Jahr wieder im Club getroffen. Zum Abendbrot haben wir uns viel zu erzählen gehabt, wie es Weihnachten bei uns so war. Einer hat einen Bericht über unsere Clubweihnachtsfeier vom 16. Dezember vorgelesen. Nach dem Abendbrot haben wir einen kleinen Jahresplan mit unseren Vorschlägen fürs Jahr 2012 erstellt. Es kam natürlich eine Menge zusammen. Einige von uns haben sich für einen Tagesausflug nach Potsdam ausgesprochen um dort die  DEFA-Studios zu besuchen.  Heute haben wir das erste Geburtstagskind dieses Jahres in unserer Runde begrüßt.

 

Fr, 16. Dezember 2011 Im Club haben wir heute eine  Weihnachtsfeier gemacht. Als erstes haben wir alle zusammen Abendbrot  gegessen. Es gab Kartoffel- und Nudelsalat mit Wienerwürstchen und als  Nachtisch noch einen feinen Obstsalat. Nach dem Essen kam der  Weihnachtsmann mit seinem Schlitten aus dem hohen Norden und auf dem  Schlitten standen und lagen viele kleine Wichtel, die der Weihnachtsmann dann an  uns verteilt hat. Unsere Weihnachtsfeier war sehr schön.  Ich möchte allen ehrenamtlichen Helfern in unserem Club ganz herzlich für ihre liebe Unterstützung danken und allen ein gesundes neues Jahr 2012  wünschen.  


Fr, 2. Dezember 2011 Heute sind wieder die Puppenspieler zu uns gekommen. Diesmal haben sie die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel für uns aufgeführt. Das war sehr schön. Zwischen den einzelnen Szenen haben wir Advents- und Weihnachtslieder gesungen und eine Bekannte von Heidi hat dazu auf einer Laute gespielt. Nach dem Puppenspiel haben wir noch weiter Lieder gesungen und eine junge Frau hat uns auf einem Akkordeon begleitet. Dann ging der Clubabend langsam zu Ende. Wir möchten uns bei allen für das schöne Programm herzlich bedanken! 

 

Fr, 4. November 2011  Nachdem wir uns gestärkt haben, haben wir unseres traditionelles Vorweihnachtsbasteln veranstaltet. Diesmal haben wir kleine Vasen und Tassen aus Keramik bemalt. Zuerst haben wir die Vasen und Tasse mit einem Unterlack eingepinselt. Der Unterlack heißt Krakelee. Dieser sorgt dafür, dass die Farbe, die später drauf kommt, alt aussieht und reißt. Dann sieht die Keramik altertümlich und schön aus. Später, wenn die Farbe getrocknet ist, kann man es mit der Serviettentechnik es noch ein bisschen verfeinern. Während wir mit dem Malen beschäftigt waren, hat ein Fotograf der Sächsischen Zeitung ein paar Fotos von uns gemacht.

 

Am Freitag, dem 24.6.2011 trafen wir uns zum letzten mal vor der Sommerpause im Club. Da einige von unseren Betreuern an diesem Abend verhindert waren, hatten sich ein paar von uns bereit erklärt etwas früher als sonst zu kommen um bei den Vorbereitungen, wie Schnitten machen, Tee und Kaffee Kochen, Tisch decken, ect. mit zu Helfen. Nachdem wir unseren beiden Geburtstagskindern gratuliert und gemeinsam gegessen und getrunken hatten, trafen dann schließlich auch die Puppenspieler ein. Auf dem Programm stand diesmal die schwedische Kinderbuchautorin Astrid Lindgren. Nachdem uns die Leiterin der “kleinen Spielgemeinde“ Frau Rack einen kurzen Einblick in das Leben und Wirken der Schriftstellerin gegeben hatte, bekam jeder der es wollte eine Puppe in die Hand gedrückt. Eine Geschichte aus dem Buch „Michel in der Suppenschüssel“ wurde vorgelesen und diese nachgespielt. 

Zum Schluß wurden Liederblätter ausgeteilt und wir sangen aus Leibeskräften viele, schöne Volks-, Wander-, Heimat- und auch Abendlieder. Unsere Liebe Ingrid begleitete uns dazu auf ihrer Mandola. Ein herzliches Dankeschön an unsere Puppenspieler, auch im Namen der Gruppe! 

- Arnfried -                                                          zum Artikel mit Fotos =>


 

Freitag, 04.05.2011 Wir, eine große Anzahl von körperbehinderten Menschen und ihre Helfer, versammelten uns am 04. Mai 2011 wieder in den Räumen der Volkssolidarität auf der Dresdner Alfred-Althus-Straße zu unserem Treffen.

Nach der Begrüßung und einigen Bekanntmachungen gab es erst einmal ein gutes Abendessen. Dann traten „André & Rainer“ auf. Das lustige Duo erfreute uns ca. 1 ½ Stunde lang mit seinen allgemein bekannten und weniger bekannten Volksliedern. Die beiden Laienkünstler begeisterten durch die nette Art ihres Auftretens ihr Publikum. Sie begleiteten die Lieder, die sie sangen, hauptsächlich mit Gitarre und Akkordeon. Viele waren uns bekannt, so dass wir kräftig mitsingen konnten. Zum Repertoire gehörten auch einige ausländische Volksweisen, die sie vortrugen. – Alles in allem kann man sagen, dass das ein recht gelungener Abend war.

- Gerd Kretzschmar -

 

Fr, 15. April 2011    Nach dem Abendbrot war Osterbasteln angesagt. Wir konnten Ostereier gestalten oder bemalen. Einige von uns haben sich Hasenohren gebastelt und sich dann auf den Kopf gesetzt. Das sah lustig aus.

 

Fr, 01. April 2011   Heute sind wieder Puppenspieler zu uns in den Club mit einem neuen Puppentheaterstück gekommen. Das Stück hieß "Die Trinklustige Großmutter". Das war eine leichte Abwandelung von dem Märchen "Rotkäppchen". Das Theaterstück war sehr schön und auch sehr lustig. Während der Geschichte haben wir ein paar Lieder gesungen. Vor dem Theaterstück und auch danach durften wir die Handpuppen anschauen und anfassen. Besonders haben sich unsere beiden blinden Gäste gefreut, dass sie die Handpuppen anfühlen konnten. Der Abend mit den Puppenspielern war sehr schön.

 

Fr, 18. Februar 2011    Nach dem Abendbrot sind 3 Sänger gekommen und haben uns wieder einen bunten Strauß voller Lieder und Gedichte mitgebracht. Das kleine Konzert war sehr schön. Bei vielen Liedern haben wir mitgesungen. Besonders bei dem Lied vom Kaktus. Bei uns war eine gute Stimmung. Zum Schluss haben wir uns bei den Sängern herzlich bedankt und ich habe ihnen 3 kleine Geschenke als Dankeschön überreicht.

 

Fr, 4. Februar 2011   Nach dem Abendbrot hat Frau Gazeck  uns etwas über das Persönliche Budget erzählt. Das ist  praktisch wie eine Auszahlung vom Sozialamt an behinderte Menschen. Es gibt  einen bestimmten Geldbetrag pro Monat und damit kann man  sich Hilfe für den Alltag einkaufen. Wenn man das Persönliche Budget  bekommen möchte, muss man dem Sozialamt aufschreiben, welche konkreten Leistungen damit bezahlt werden sollen. Das Persönliche Budget  wurde vor ungefähr 4 Jahren eingeführt. Frau Gazeck, die heute bei uns war,  hat bei diesem Projekt mitgearbeitet und das mit aufgebaut. Wir möchten uns  bei ihr herzlich für den Vortrag bedanken.

 

Heute am 28.01.2011 traf sich der "Club am Freitag" ausnahmsweise schon nach einer Woche wieder und zwar um gemeinsam den Orgelklängen von Bärbels Mann zu lauschen. Pünktlich um 17.00 Uhr begann dann die Musizierstunde in der Dreikönigskirche. Herr Gerbatsch hatte sich diesmal Werke von Sebastian Bach für sein Orgelspiel rausgesucht. Uns hat es wieder sehr gut gefallen. Nach der Musizierstunde sind wir dann noch ins Eiscafe gegangen und haben es uns gut gehen lassen.

- 31.01.11 Antje Grimmer -

 

Fr, 21. Januar 2011  Nach dem Abendbrot sollte eigentlich  eine Referentin zu uns in den Club kommen und einen Vortrag über das  persönliches Budget halten. Aber sie kam und kam nicht. Nachdem wir  eine Weile gewartet haben, holten wir ein paar Spiele raus und haben den  Rest des Abends gespielt und uns unterhalten.

 

Fr. 7. Januar 2011    Wir haben uns das erste Mal im  neuen Jahr wieder auf der Alfred-Althus-Straße getroffen. Nach dem Abendbrot  haben wir uns unterhalten, was wir in diesem Jahr alles machen könnten. Es kamen viele Vorschläge  zusammen. Angefangen vom Pergamonmuseum in Berlin bis zu einer Schiffspartie  auf der Elbe. Vielleicht machen wir auch wieder eine Tagesfahrt mit dem Bus?

 

Do, 6. Januar 2011:    Heute stand ein Artikel über unsere Selbsthilfegruppe in den Dresdner Neuesten Nachrichten. Sogar mit einem Foto, wo  Lutz*, Heidi und ich zu sehen sind. Ich habe mich auch gefreut, dass am Ende des Artikels meine Internetadresse  mit drin stand.

 

Fr, 26. November 2010 - Ein Theaterabend   Nach dem Abendbrot bin ich mit dem Fahrdienst zu den Landesbühnen Sachsen nach Radebeul gefahren. Dort habe ich mich mit meinen Freunden aus meiner Selbsthilfegruppe getroffen. Als alle von uns da waren, ging es ins Theater. Ein freundlicher Herr geleitete uns zu einem riesengroßen Fahrstuhl. Der Fahrstuhl beförderte uns in die zweite Etage. Dort, in einer Studiobühne, haben wir uns die Geschichte "Alice im Wunderland" angeschaut. Zu diesem Theaterabend hat uns Jan* und seine Laienspielgruppe eingeladen. Das Stück hat uns sehr gut gefallen und wir möchten uns ganz herzlich bei Jan und seiner Theatergruppe bedanken.

 

Unser Stadtrundgang durch die Innere Neustadt mit Frau Ulrike Striebeck
Wir trafen uns am Nachmittag, des 17.09.2010 vor dem Palaisteich in der Neustadt. Es war ein ungemütlicher und stürmischer Herbsttag. Zu Anfang sah es so aus, als hätten sich viele vom schlechten Wetter abhalten lassen. Aber, so nach und nach trudelte der eine und der andere doch noch ein. Nun konnte unser kleiner Rundgang, unter sachkundiger Führung also beginnen. Unsere Aufmerksamkeit wurde zunächst erst einmal auf das Japanische Palais gerichtet. Wir erfuhren viel Wissenswertes über den Bau des Gebäudes und dessen spätere Nutzung. Uns wurde erzählt, das dieses Haus bereits 1717 in den Besitz August des Starken wechselte. Dieser brachte hier seine Porzellan und Kunstsammlung unter. Wir erfuhren auch, das im Jahre 1727-1733 nach Plänen von Mathias Daniel Pöppelmann erhebliche Umbaumaßnahmen stattfanden. So wurde die Dachform im fernöstlichen Stiel gestaltet. Deswegen gelangte dieses Haus auch zu seinem Namen, Japanisches Palais. Der Rundgang führte uns weiter, vorbei an der Drei Königs Kirche. Wir liefen die Königstraße entlang, wurden mit neuem und vefallenem vertraut gemacht. Zwischen neuen, restaurierten Häusern standen alte Gebäude. Entweder, es fanden sich keine Investoren, oder das Geld war ihnen ausgegangen. Oftmals ist auch die Nachnutzung noch nicht ganz klar. Schließlich kamen wir zur Hauptsraße, wo uns Johanna Silbermann zu einem kleinen Imbiss in das Eiskaffee Venezia einlud. Ein ganz herzliches Danke an dieser Stelle an sie! Ein ganz besonderes Dankeschön gilt aber unserer Stadtführung  Frau Striebeck! Vielleicht besteht bei dem einen, oder dem anderen sogar der Wunsch, so etwas im nächsten Jahr ernmal zu wiederholen. Unsere Stadt ist ja noch sooo groß und es gibt immer wieder neues zu entdecken.      
- Arnfried -

 

Sa 28. August 2010 - Ausflug nach Zittau     

Heute bin ich sehr zeitig aufgestanden und mit  dem Fahrdienst zum Hauptbahnhof gefahren. Dort habe ich mich mit meiner  Selbsthilfegruppe getroffen. Gemeinsam sind wir mit einem großen Bus nach  Zittau in die Oberlausitz gefahren. In Zittau haben wir uns die beiden  Fastentücher angesehen. Sieben Fastentücher weltweit sind noch erhalten. Davon sind zwei in Zittau zu sehen, ein kleines und ein großes.  Zuerst haben wir uns das kleine Fastentuch im Kulturhistorischen Museum  angeschaut. Ein Mann hat uns die Bedeutung des Fastentuches erklärt.  Früher hatte man zur Passionszeit ein großes Tuch vor den Altarraum gehängt,  damit die Christen nicht hinein blicken konnten, da der Raum oft mit Gold  reich verziert war. Denn die Menschen sollten sich in dieser Zeit auf ihr  Gebet und ihre Buße konzentrieren. Hinter dem Tuch hat der Priester die  Messe gefeiert. Das kleine Fastentuch stellt das Sterben von Jesus am  Kreuz dar. In dem Raum, wo das Fastentuch hing, war es ganz dunkel. Nachdem der  Mann uns das Wichtigste über das Fastentuch berichtet hat, haben wir uns das  Museum noch weiter angeschaut. Sogar ein Stadtmodell von Zittau war ausgestellt. Das Modell habe ich mir lange angesehen. Früher war das  Stadtmuseum ein Franziskanerkloster mit einem Kreuzgang.

Das Mittagessen  mussten wir im Bus einnehmen, weil es draußen geregnet hat. Es gab  Kartoffel- und Nudelsalat mit Buletten und  Würstchen. Danach sind wir  zur Kirche zum Heiligen Kreuz gefahren, wo das große Fastentuch in der  größten Museumsvitrine der Welt ausgestellt ist. Aber zuvor sind wir noch in  einen Park gegangen und haben eine kurze Rast gemacht. Im Park war auch eine  Blumenuhr. Das Zifferblatt der Uhr ist mit vielen bunten Blumen  übersät. Das sah sehr schön aus und jede Stunde werden die Parkbesucher mit  einen Glockenspiel überrascht. Das durften wir auch genießen. Dann haben wir  uns das große Fastentuch in der Kirche zum Heiligen Kreuz angeschaut. Dieses erzählt mit 99 Bildern die biblische Geschichte, angefangen mit Gottes Schöpfung. Neben der Kirche befand sich ein alter Friedhof, den haben wir uns auch  angesehen. Danach haben wir noch ein bisschen Zeit gehabt, bis unser Bus  wieder nach Dresden fuhr. Da sind wir zum Zittauer Marktplatz spaziert und  haben in einer großen Bäckerei Kaffee getrunken.

Gegen 17 Uhr sind wir mit  dem Bus wieder nach Dresden gefahren. Ich möchte mich bei allen Helfern bedanken, dass sie mit uns nach Zittau zu den Fastentüchern gefahren sind. Der Tagesausflug war einfach sehr prima.

   

Fr, 7. Mai 2010     Heute kamen  Puppenspieler und haben ein Waldmärchen aufgeführt. Diesmal haben wir jeder eine  Handpuppe bekommen und konnten mitspielen. Das hat uns allen viel Spaß gemacht. Natürlich durften auch ein paar Frühlingslieder nicht fehlen. Gisela* hat  die Lieder auf ihrer Laute begleitet. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich Christiane* im Club wieder gesehen  habe. Wir haben uns ein bisschen unterhalten.  

 

Fr, 30. April 2010 Nachdem ich etwas für das Wochenende eingekauft habe, bin ich  zur Dreikönigskirche gefahren. Dort habe ich mich mit meinen Freunden aus  der Selbsthilfegruppe getroffen. Wir haben uns gemeinsam ein schönes Orgelkonzert angehört. Der Kantor hat viel von Bach gespielt.  Nach dem Konzert konnte jeder, der wollte, sich die Orgel zeigen  lassen. Später sind wir ins Eiscafé Venezia auf der Hauptstraße gegangen und haben  dort Kaffee getrunken. Wir haben draußen gesessen und die schöne Abendstimmung  genossen. Auf der Hauptstraße war an diesem Wochenende ein Volksfest.  

 

Unser Info-Stand im WTC

Do, 17. April 2010

7. Dresdner Selbsthilfetag   

Nach dem Mittagessen bin ich mit dem Fahrdienst zum World  Trade Center gefahren. Dort fand an diesem Samstag ein Selbsthilfetag statt.  Da haben sich Behinderten- und Selbsthilfegruppen vorgestellt.

Auch unser "Club am Freitag" war mit einem Infostand vertreten. An einer  großen Standtafel haben wir Fotos von unserem Club ausgestellt. Auch  das Luftballonplakat, das wir mit unseren Passbildern gestaltet hatten, war zu sehen.  Meine Eltern haben auch vorbei geschaut. Da habe mich sehr gefreut.  

 

Osterbasteln am 19.03.2010   Heute haben wir für Ostern gebastelt. Nach dem gemeinsamen Essen und einiger organisatorischer Dinge, die wir gemeinsam besprochen haben, ging es mit dem Basteln los. Jeder bekam einen gedrechselten Holzeierbecher, den er mit Serviettentechnik bekleben durfte. Aber auch Perlen und bunte Glitzersteine waren zum verschönern der Eierbecher da. So hat jetzt jeder seinen eigenen ganz persönlichen Eierbecher. Es sind viele verschiedene, sehr schöne Stücke dabei herausgekommen. Was allen sehr viel Spaß gemacht hat. Wer wollte, konnte wie jedes Jahr noch Ostereier bekleben. Die Zeit ging wieder viel zu schnell vorbei und wir freuen uns schon auf das nächste Treffen.

- Heidi -

 

Fr, 5. März 2010   Nach dem Abendbrot haben wir weiter an unserem Plakat gebastelt. Mitte April ist im World Trade Center auf der  Freiberger Str. ein Selbsthilfetag. Da stellen sich viele Behinderten- und  Selbsthilfegruppen vor und berichten von ihrer Arbeit. Auch wir mit unserem  "Club am Freitag" sind mit einem Stand vertreten. Wir haben auf das Plakat  viele bunte Luftballons geklebt und dann kamen unser Passbilder drauf, die Heidi eingesammelt hatte. Tanja* und ich haben gemeinsam einen  Ballon genommen. 

Heute kam Uwe* als Überraschungsgast zu uns in den Club. Er hat früher im  Assistenzdienst in der Dreikönigskirche als Helfer gearbeitet, unter anderem  auch bei uns im "Café am Freitag" in der Kirche. Wir haben uns sehr gefreut über seinen Besuch.  

 

Fr, 08. Januar 2010  Heute haben wir uns das erste mal im neuen Jahr getroffen.Trotz des schlechten Wetters waren fast alle da. Wir haben uns für das neue Jahr wieder allerhand vorgenommen. So will Bärbel’s  Mann uns auf einer Orgel etwas vorspielen und anschließend uns diese auch noch erklären. Unsere Naschkatzen wollen Eis essen gehen. Natürlich kommen die Puppenspieler und die Sänger/innen wieder zu Besuch. Auch eine Tagesfahrt ist wieder geplant und unser beliebtes Basteln hat einen festen Platz in unserem Programm. Natürlich ist auch ein Grillabend mit eingeplant, sowie die Faschings- und Weihnachtsfeier. Auch die Stadtführung durch die Neustadt und die Ostermesse haben wir uns wieder vorgenommen.

Wir freuen uns schon sehr auf die gemeinsamen Treffs.

- Heidi -

 

Fr, 18. Dezember 2009  Wir haben uns im Club das letzte Mal in diesem Jahr und auch vor Weihnachten getroffen. Deshalb haben wir eine kleine Weihnachtsfeier gemacht. Nach einem leckeren Abendbrot, mit Kartoffel- und Nudelsalat, kam der Weihnachtsmann mit seinem großen Geschenkesack und holte für jeden von uns etwas heraus. Ich habe einen Postkartenkalender bekommen.

 

Fr, 23. Oktober 2009    Nach dem Abendbrot ist die Gruppe „Harmonie“ zu uns in den Club gekommen. Die Gruppe hat uns Volkslieder vorgesungen und Gedichte vorgetragen. Eine Frau hat die Lieder auf einer Gitarre begleitet. Ein paar Lieder haben wir mitgesungen. Das kleine Konzert war sehr schön.

  

Fr, 18. September 2009  Diesmal haben wir uns nicht auf der St. Petersburger Straße getroffen, sondern auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche zu einer kleinen Stadtführung. Ich war schon etwas eher dort. Da habe ich einem Violinspieler zugehört. Er hat ein paar Sätze von "Die vier Jahreszeiten" von Vivaldi gespielt. Das klang wirklich sehr schön und jeder, der vorbei kam, hat etwas Geld in seinen Geigenkasten geworfen.

Gegen 17 Uhr haben wir uns am Luther-Denkmal auf dem Neumarkt getroffen und eine nette Stadtführerin hat uns die Altstadt gezeigt. Zuerst haben wir uns den Neumarkt mit der Frauenkirche angeschaut. Der Platz sah vor der Zerstörung 1945 genauso aus wie heute. Die Häuser und die Frauenkirche hat man nach der Wende wieder aufgebaut. Der Aufbau der Frauenkirche hat über zehn Jahre gedauert. Er wurde zum größten Teil aus Spendenmitteln finanziert. Dann sind wir in die Kirche rein gegangen. Wir, die Rollstuhlfahrer, wurden mit einer Hebebühne in die Kirche gefahren. Die Kirche ist mit Gold und Bildern geschmückt. Danach sind wir am Fürstenzug vorbei gegangen. Das große Bild wurde auf 25.000 Porzellanfliesen aufgetragen Es gilt als das größte Porzellanbild der Welt. Es befindet sich auf der Nordwand des Stallhofes.
Dann sind wir durch das Georgentor zum Schloss gegangen. Wir haben uns das Schloss von innen und auch von außen angeschaut. Der Schlosshof ist vor kurzem mit einem Glasdach überdacht worden. So können jetzt Veranstaltungen auch bei Regen stattfinden. Im Schloss befindet sich die Schatzkammer von August des Starken. Dann haben wir uns die Semperoper und den Zwinger angeschaut. Unsere Stadtführerin hat uns erzählt, dass manche Touristen die Semperoper für eine Brauerei halten. Doch die berühmte Brauerei Sachsens befindet sich in Radeberg.

Unsere Stadtführung war sehr interessant.

 

Fr, 4. September 2009 Am Nachmittag bin ich nach der Sommerpause wieder in unseren Club gefahren. Wir haben einen Geburtstag nachgefeiert. Nach dem Abendbrot haben Puppenspieler ein paar Geschichten von Till Eulenspiegel vorgetragen. Till Eulenspiegel hat nach einem Volksbuch im 13. Jahrhundert gelebt und er war ein Narr. Es gibt viele Geschichten über ihn. Erich Kästner hat ein paar gesammelt und zu einem Buch zusammen getragen. Zwischendurch haben wir Lieder gesungen.

 

13.06.2009 - Ausfahrt in die CSR

Im Juni 2009 haben wir, unser Freitagstreff, eine Tagesfahrt in die CSR gemacht. Unsere Leiterin Frau Wittig hat die Fahrt organisiert und alles geplant! Ein grosser Reisebus für Behindertenreisen holte uns hinter den Hauptbahn ca. 9:00 ab. Erst wurden wir mit den Rollstühlen mit einer Hebebühne in den Bus verladen und festgemacht, dann stiegen unsre Helfer/in ein und die Fahrt ging los. Wir wollten uns eine Ausstellung von Kasanovar in einen Schloss anschauen. Leider kamen wir Rollstuhlfahrer nicht in die Ausstellung, da davor einige Stufen waren. So konnten bloss unsre Läufer/in rein. [...]

Am Schloss war ein schöner grosser Park, wo gerade ein Volksfest bzw. Rummel stand fand. So spazierten unser Helfer/in mit uns Rollifahrer/in durch den Park und wir schauten uns die Buden, Verkaufstände an. Einige kauften sich etwas und machten Picknick im Schlosspark!

Die Sonne schien und meinte es gut mit uns, dass war unsrer grosses Glück! 

Am späten Nachmittag stiegen wir wieder in den Reisebus ein und es ging zurück nach Dresden, wo jeder von Fahrdienst nach Hause gebracht wurde. [...]

- Ines -

 

Fr, 27. März 2009  Am Nachmittag bin ich gleich nach Arbeit ins Messegelände gefahren. Dort habe ich mich mit meinen Freunden aus dem "Club am Freitag" getroffen und dann sind wir gemeinsam in die Ostermesse gegangen. Wir haben uns in Gruppen aufgeteilt und wer wollte, der konnte auch einzeln durch die Messe gehen. Das habe ich gemacht. Zuerst bin ich zu den Haustieren gefahren und habe sie mir angeschaut. Es wurden dort Katzen und Hunde aller Rassen und Größen gezeigt. Manche Tiere saßen in einem Käfig, damit sie nicht davon rennen können. Dann bin ich weiter gefahren. Ich habe mir vieles mehr angeschaut. Ich bin an einem Zelt vorbei gekommen, darin wurden Massagen angeboten. Wie gern hätte ich mich massieren lassen! Aber solch eine Massage ist bestimmt sehr teuer. Ein Osterhase hat mir ein Stück Marzipankuchen geschenkt. Zum Glück hatte ich Tanja* kurz vorher getroffen, sonst hätte ich den Kuchen vielleicht gar nicht essen können.

 

Fr. 9. Januar 2009 Im Club am Freitag   Nach der Werkstatt bin ich mit dem Fahrdienst auf die St. Petersburger Straße in unseren Club gefahren. Wir haben uns alle sehr gefreut, dass wir uns im neuen Jahr gesund und munter wieder gesehen haben. Nach einer kurzen Andacht und dem Abendbrot haben wir besprochen, was wir in diesem Jahr alles machen wollen. Es kamen eine ganze Menge Vorschläge zusammen. Zum Beispiel einen Tagesausflug mit einem Bus nach Berlin in den Zoo. Dann haben einige sich gewünscht, mal in die Jüdische Synagoge in Dresden zu gehen und dort eine Führung mitzumachen. Irgendwann im Frühling wollen wir mit unserer Selbsthilfegruppe einen Informationsstand machen. Da wollen wir uns etwas näher vorstellen. Dafür wollen wir einen großen Baum mit unseren Passbildern gestalten.

 

Fr, 5. Dezember 2008    Am Nachmittag habe ich gleich die nächste Weihnachtsfeier gehabt, im Club auf der St. Petersburger Straße. Zuerst haben wir gemeinsam Abendbrot gegessen und dann kam der Weihnachtsmann. In seinem großen Sack war etwas für uns. Vorher haben wir alle ein Los gezogen und dieses war mit einer Nummer versehen. Ich habe die Nummer 10 gezogen. Da habe ich einen kleinen Katzenkalender "Kleine Tiger" und zwei große Fotos von unserem Ausflug nach Leipzig bekommen. Über die Geschenke habe ich mich sehr gefreut.

 

Sa, 15. November 2008   Am Nachmittag bin ich mit dem Fahrdienst zur Dreikönigskirche gefahren und von da aus langsam die Hauptstraße bis zum Goldenen Reiter (der nach Polen schaut) gefahren. Am Goldenen Reiter habe ich mich mit ein paar Freunden aus dem Club am Freitag verabredet. Wir sind dann ins Café Venezia gegangen und haben gemeinsam Kaffee getrunken und Eis gegessen. Wir haben uns nett unterhalten und auch viel gelacht. Das Café war voll. Aber wir haben noch einen Platz bekommen. Später habe ich noch eine kleine Runde durch die Dresdner Neustadt gedreht bis der Fahrdienst kam und mich nach Hause gefahren hat.

 

Sa, 1. November 2008: Unser Ausflug in den Leipziger Zoo   Nach dem Frühstück wollte ich mit dem Fahrdienst zum Dresdner Hauptbahnhof fahren. Aber der Fahrdienst kam und kam nicht. Da haben meine Eltern mich mit dem Auto zum Bahnhof gefahren. Dort habe ich mich mit meiner Selbsthilfegruppe getroffen. Wir wollten einen Tagesausflug nach Leipzig in den Zoo mit dem Bus unternehmen. Gegen halb 9 haben wir uns alle an der Bushaltestelle hinter dem Hauptbahnhof getroffen und auf den Bus gewartet. Mit uns wartete auch ein Reporter von einer Zeitung. Wir haben ihm erzählt, wohin wir fahren. Der Reporter hat ein paar Bilder mit seiner Kamera von uns geschossen. Nach einer Weile kam unser Bus. Der Bus hatte sogar eine Hebebühne, damit konnte der Busfahrer die Rollstühle gut verladen.

Das hat aber eine Weile gedauert. Danach ging es los nach Leipzig. Unterwegs auf der Autobahn war dichter Nebel. So musste der Bus langsam fahren. Gegen Mittag sind wir angekommen. Nach einer Stärkung ging es in den Zoo. Wegen Zeitmangel haben wir uns vor allem die großen Tiere angeschaut. Mir hat das Pongoland am besten gefallen, wo die Menschenaffen wohnen. Es ist sehr groß und auch ein bisschen bewaldet, da können die Affen herum tollen oder sich ausruhen. Im Zoo war alles naturgetreu nachgestaltet. Ich finde den Zoo in Leipzig sehr schön. Am Nachmittag sind wir wieder nach Hause gefahren und kamen 17:45 Uhr wieder in Dresden an. Da kam ein Fahrdienst und brachte mich sicher nach Hause. Der Fahrer hat mir erzählt, dass er mich am Nachmittag von zu Hause abholen und zum Bahnhof fahren wollte. Da hätte ich nicht einmal die Rücklichter von dem Bus gesehen.

 

   

 

 


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* Personen-, Ortsnamen sowie Umstände sind z.T. geändert